Kostenloses Online-DNS-Suchtool
Fragen Sie einen beliebigen Hostnamen oder eine beliebige Domäne ab, um alle aktiven DNS-Einträge abzurufen. Verwenden Sie dieses Tool, um A-, CNAME-, MX-, TXT- und andere DNS-Einträge zur Fehlerbehebung bei der Weitergabe und Konfiguration zu überprüfen.
Grundlegendes zu DNS-Datensätzen (Domain Name System)
Das Domain Name System (DNS) ist im Wesentlichen das Telefonbuch des Internets. Es übersetzt benutzerfreundliche Domänennamen (wie example.com) in computerfreundliche IP-Adressen (wie 192.0.2.1). Wenn Sie eine Website konfigurieren, benutzerdefinierte E-Mail-Konten einrichten oder den Domänenbesitz überprüfen, interagieren Sie direkt mit DNS-Einträgen. Mit einem professionellen Tool zur Suche nach DNS-Einträgen können Sie diese Parameter von jedem Serverstandort aus überprüfen und so sicherstellen, dass Ihre Konfiguration Ihren Absichten entspricht.
Allgemeine DNS-Eintragstypen erklärt
- Ein Datensatz (Adresse): Ordnet einen Domänennamen direkt einer IPv4-Adresse zu. Es verweist Ihre Besucher auf den physischen Webserver, auf dem Ihre Website gehostet wird.
- AAAA-Eintrag: Führt die gleiche Funktion wie ein A-Eintrag aus, ordnet jedoch einen Domänennamen einer IPv6-Adresse zu und ermöglicht so die Kompatibilität mit Internetprotokollen der nächsten Generation.
- CNAME-Eintrag (kanonischer Name): Verweist eine Subdomain auf einen anderen Domainnamen und nicht auf eine IP-Adresse. Wird normalerweise verwendet, um Subdomains wie „www“ oder „mail“ mit einem Alias an die Root-Domain zu versehen.
- MX-Eintrag (Mail Exchanger): Leitet an Ihre Domain gesendete E-Mails an die richtigen Mailserver (z. B. Google Workspace oder Microsoft 365). Falsche MX-Konfigurationen führen dazu, dass eingehende E-Mails zurückgesendet werden.
- TXT-Eintrag (Text): Ermöglicht Domaininhabern das Speichern textbasierter Informationen. Wird häufig zum Nachweis des Domain-Eigentums und zur Implementierung von E-Mail-Sicherheits-Frameworks wie SPF, DKIM und DMARC verwendet.
- NS-Eintrag (Nameserver): Listet die autorisierenden Nameserver auf, die für die Verwaltung der DNS-Einstellungen Ihrer Domain verantwortlich sind.
- SOA-Eintrag (Beginn der Autorität): Enthält administrative Details zur Zone, wie z. B. den primären Nameserver, die E-Mail-Adresse des Administrators und Seriennummern, die die Aktualisierungsraten steuern.
- CAA-Eintrag (Certification Authority Authorization): Schränkt ein, welche Zertifizierungsstellen (CAs) SSL/TLS-Zertifikate für Ihre Domain ausstellen dürfen, und erhöht so die Sicherheit vor Spoofing.
So beheben Sie DNS-Probleme
Wenn Sie einen DNS-Eintrag aktualisieren, werden Änderungen nicht sofort global wirksam. Diese Übergangszeit wird als DNS-Propagierung bezeichnet. Während dieser Zeit speichern (cache) verschiedene Internetdienstanbieter (ISPs) und Server alte Datensätze, was zu vorübergehenden Ladefehlern oder nicht übereinstimmenden Informationen führt. Durch die Durchführung einer Live-DNS-Abfrage können Sie überprüfen, ob die Einträge auf Ihrem autorisierenden Nameserver korrekt sind, und bestätigen, dass es sich lediglich um eine Ausbreitungsverzögerung und nicht um einen Konfigurationsfehler handelt.
Für zusätzliche Domänendiagnoseinformationen können Sie eine Whois-Suche durchführen, um Nameserverzuweisungen zu überprüfen, oder die Servererreichbarkeit mit unserem Ping-Testtool überprüfen.
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