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Kostenloses HTTP-Header-Suchtool

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Untersuchen Sie die genauen HTTP-Antwortheader, die von einem Webserver für eine beliebige URL zurückgegeben werden. Beheben Sie Fehler bei Weiterleitungen, Cookie-Einstellungen, Caching und Server-Antwortcodes.

Was sind HTTP-Antwortheader?

Jedes Mal, wenn ein Browser eine Webseite anfordert, antwortet der Webserver mit dem angeforderten Inhalt und einer Reihe von HTTP-Antwortheadern. Diese Header enthalten Metadaten, die den Browser darüber informieren, wie er mit der Webseite umgehen, sie anzeigen, zwischenspeichern und sichern soll. Die Überprüfung der Antwortheader Ihres Servers ist ein wesentlicher Schritt bei der Überprüfung von Sicherheitsrichtlinien, der Diagnose von Umleitungsschleifen und der Optimierung von Caching-Konfigurationen.

Die Bedeutung von HTTP-Sicherheitsheadern

Moderne Sicherheitsheader schützen Ihre Website und Besucher vor Angriffen wie Cross-Site Scripting (XSS), Clickjacking und Packet Sniffing. Stellen Sie bei der Prüfung Ihrer HTTP-Header sicher, dass die folgenden Schlüssel vorhanden und korrekt konfiguriert sind:

  • Strict-Transport-Security (HSTS): Zwingt den Browser, eine Verbindung ausschließlich über HTTPS herzustellen, wodurch Downgrades auf HTTP verhindert werden.
  • Content-Security-Policy (CSP): Verhindert die Ausführung nicht autorisierter Skripts durch Einschränkung zulässiger Quelldomänen.
  • X-Frame-Options (XFO): Verhindert, dass Ihre Website in einen Iframe auf anderen Websites geladen wird, und wehrt so Clickjacking-Angriffe ab.
  • Cache-Kontrolle: Legt fest, wie lange Browser- und Proxy-Caches Ihre Seitenressourcen speichern, was sich auf die Leistung auswirkt.

Für weitere Optimierungsoptionen verwenden Sie unseren URL Redirect Checker, um Multi-Hop-Pfade zu verfolgen, oder testen Sie die Leistung mit dem HTTP/2 Checker.

Einzelheiten - FAQ

HTTP-Statuscodes geben den Status einer Anfrage an: 200 OK bedeutet Erfolg, 301/302 stehen für Weiterleitungen, 404 bedeutet, dass die Seite nicht gefunden wurde und 500/503 weisen auf serverseitige Fehler hin.

Der Server-Header identifiziert die Software, die den Webhost betreibt (z. B. Nginx, Apache). Aus Sicherheitsgründen verbergen oder verspotten Administratoren diesen Header häufig, um zu verhindern, dass Angreifer auf bekannte Software-Schwachstellen abzielen.

Cache-Control bestimmt, wie Browser Ressourcen zwischenspeichern. Richtige Caching-Konfigurationen verhindern, dass Browser bei jedem Besuch statische Dateien (CSS/JS/Bilder) erneut herunterladen, was die Ladezeiten beschleunigt.

Cross-Origin Resource Sharing (CORS)-Header (wie Access-Control-Allow-Origin) legen fest, welche externen Domänen Assets von Ihrem Server anfordern dürfen.

Wenn Sie einen Reverse-Proxy, ein CDN (wie Cloudflare) oder eine Firewall verwenden, ändern, filtern oder fügen diese mittleren Schichten häufig benutzerdefinierte HTTP-Header ein, bevor die Antwort den Client erreicht.

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